Aber auch gutartige Hautveränderungen und Geschwülste wie Muttermale, Zysten u.a. müssen gelegentlich operativ entfernt
werden. Hier arbeiten wir fast ausschließlich in
schmerzloser
örtlicher
Betäubung. Falls erforderlich, kann unser Facharzt
für Anästhesie aber auch dafür sorgen, dass der Eingriff in Voll-
narkose durchgeführt werden kann.

Kaum sichtbare Narben durch sorgfältige mikrochirurgische Nahttechniken oder neueste Wundkleber sind unsere Visiten-
karte als versierte Dermatochirurgen.

Durch die Entwicklung modernster Materialien sind wir in der 
Lage, die
Nähte großteils unter die Hautoberfläche zu legen,
wo sie sich nach einiger Zeit von selbst auflösen. Daraus resultiert
eine
schnellere Wundheilung, eine kaum sichtbare Narbe,
und der Patient kann früher duschen und die operierte Stelle
belasten
.


Harmloses Muttermal an der
Nase, welches auflichtmikro-
skopisch jedoch teilweise
Atypien zeigte. Deshalb hat-
ten wir uns hier nicht  für eine
Laserbehandlung, sondern
für eine Operation entschie-
den, um das Gewebe auch
im Labor untersuchen las-
sen zu können.


Dieselbe Pat. 4 Wochen 
nach der OP. Man sieht 
eine narbenlose Abheilung.

 


Dieser Pat. hatte sehr lange 
gewartet, bis er zu uns in die 
Klinik kam. Zuvor war er jahre-
lang beim Heilpraktiker in Be-
handlung gewesen. Dieser hatte versucht, diese Hautveränderung wegzubehandeln. Bei einem Haut-
krebs ist dies naturgemäss nicht möglich. Hier handelte es sich um 
ein Basalzellkarzinom an der re. Schläfe.

Derselbe Pat. 2 Jahre nach der
Operation bei uns. Wir entfernten 
den Hautkrebs in örtlicher Betäub-
ung und deckten den entstandenen Hautdefekt durch eine Hautverschie- bung von unten (aus der re. Wange).

 

Basalzellkrebs an der Schläfe

  
Beginnende weiße Haut-
krebse (Stachelzell-krebse
bzw. Carcinoma spinocellu-
lare in situ) am Unterarm

 


Hautkrebs (Basalzellkarzinom) an 
der Nasenwurzel, relativ nah am 
Auge, bei einer älteren Pat. vor...


...und 9 Monate nach der OP in schmerzloser örtlicher Betäubung. 
Hier wurde die Haut zur Defektdeck-
ung durch eine sog. Verschiebelap- penplastik von der Stirn ins Opera- tionsgebiet „verpflanzt“ bzw. ver- schoben.

 



Basalzellkrebs an der Nasenwurzel bei einer älteren Frau. 
Mittleres Bild direkt nach der OP (Rotations-Haut- verschiebung 
von der Stirn). Das dritte Bild zeigt eine fast narbenlose Abheilung 
nach 2 Monaten.

  
Weitere OP-Bilder siehe im folgenden Punkt: Hautkrebs ...