Auch hier handelt es sich um
keinen Pigmentfleck mehr. Hier
hat sich ein Muttermal schleich-
end zu einem bösartigen schwar-
zen Hautkrebs (Malignes Melanom)
umgewandelt und muss ebenso
schnellstmöglich operativ entfernt
werden.



Der schwarze Hautkrebs ist nicht nur der gefährlichste Haut-
krebse, sondern auch einer der gefährlichsten aller Krebse 
insgesamt: schneller als die meisten anderen Krebse kann 
er Tochtergeschwülste (Metastasen) bilden und ist dann in 
den meisten Fällen nicht mehr erfolgreich behandelbar.

 


Dieser Patient hatte großes Glück,
dass er rechtzeitig zu uns kam.
Die kleine braune Stelle über der
Augenbraue ist kein Altersfleck
und auch kein Pigmentmal. Sie
hatte sich bereits schleichend zu
einem bösartigen schwarzen
Hautkrebs (Malignes Melanom)
entwickelt.


Der Patient wurde bei uns sofort
operiert und ist jetzt zu 100 %
geheilt. 2 Monate nach der OP
sind keinerlei Spuren des Ein-
griffs mehr zu sehen.


Hier sehen Sie eine Vorstufe 
des gefährlichen schwarzen
Hautkrebses (Lentigo maligna)
kurz vor seinem Übergang in
die bösartige Form.... 


..... und hier dieselbe Pat. 1 Jahr
nach der Operation (mittels sub-
kutan gestielter Lappenplastik). 
Von einer Narbe ist fast nichts 
mehr zu erkennen.

 

 

Aber auch gutartige Hautveränderungen und Geschwülste wie Muttermale, Zysten u.a. müssen gelegentlich operativ entfernt
werden. Hier arbeiten wir fast ausschließlich in
schmerzloser
örtlicher
Betäubung. Falls erforderlich, kann unser Facharzt
für Anästhesie aber auch dafür sorgen, dass der Eingriff in Voll-
narkose durchgeführt werden kann.

Kaum sichtbare Narben durch sorgfältige mikrochirurgische Nahttechniken oder neueste Wundkleber sind unsere Visiten-
karte als versierte Dermatochirurgen.

Durch die Entwicklung modernster Materialien sind wir in der 
Lage, die
Nähte großteils unter die Hautoberfläche zu legen,
wo sie sich nach einiger Zeit von selbst auflösen. Daraus resultiert
eine
schnellere Wundheilung, eine kaum sichtbare Narbe,
und der Patient kann früher duschen und die operierte Stelle
belasten
.

 

 

Basalzellkrebs, welcher sich
gefährlich nah am Auge ent-
wickelt hatte. Hier war eine
baldige OP dringend nötig.
Nach der operativen Entfer-
nung war geplant, in örtlicher
Betäubung den Hautdefekt
durch eine Rotationshautver-
schiebung zu schließen.

 

 

Hier war es am besten, die Haut von der Stirn nach unten zu verschieben, um das Auge oder die Lider nicht zu gefähr-
den. Der Hautlappen wuchs
hervorragend ein. 3 Monate
nach der OP sind keine Spu-
ren mehr sichtbar.

 

 
 


  

 

Auch hier ein Basalzellkrebs
an der re. Oberlippe (einge-
kreist). Der kleine Strich nach
oben ist für die Markierung
des Gewebes vor der OP.

 


 

2 Monate nach der OP ist die
Narbe kaum mehr zu sehen.
Nach Entfernung des Krebses
wurde der Hautdefekt in ört-
licher Betäubung durch eine
sog. Subkutan gestielte Lap-
penplastik von der Wange her
gedeckt.

 

 


Basalzelkrebs an der Nasen-
spitze (eingekreist). Etwas
weiter oben noch ein kleiner
beginnender weißer Hautkrebs
(Stachelzellkrebs vom Typ des
spinozellulären in-situ-Karzinoms).

 



Hier war keine Hautver-
schiebung aus der näch-
sten Umgebung der
Nasenspitze möglich,


a) weil dort die Haut ohnehin sehr straff und wenig verschieblich ist,
b) weil auch der Hautkrebs weiter oben entfernt werden musste und
c) weil die Umgebung des Basalzellkrebses sehr lichtgeschädigt war.

Deshalb wurde hier der Weg einer Hauttransplantation gewählt: in
örtlicher Betäubung wurde nach der Krebsentfernung ein neues, aus
der Gegend hinter dem Ohr gewonnenes Hautstück eingepflanzt.
Man sieht hier nach 2 Monaten noch die Spuren des eingesetzten
Transplantats.

 

Mehr erfahren Sie auch unter:
HautmaleHautveränderungen, Haut-OP und Hautkrebs

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