Welche Symptome für Venenerkrankungen gibt es ?

  • Schmerzen in den Beinen
  • Schweregefühl
  • Krampfadern
  • Verfärbungen der Haut an den Beinen
  • Äderchen (Besenreiser)
  • Offene Beine


Hier ist es allerhöchste Zeit für eine
Behandlung der Venen. Man sieht 
nicht nur ausgeprägte Krampfadern, 
sondern als Folge der Durchblutungs-
störung bereits auch eine schwere Pilzerkrankung von Fuss und Fuss-
sohle, welche sogar innerlich mit 
Tabletten behandelt werden muss.

Hier ist schon viel zu lange untätig 
gewartet worden: das Bein ist aufge-
brochen, und es hat sich ein „offenes 
Bein“ (sog. Ulcus cruris) entwickelt. 
Mit einer rechtzeitig durchgeführten Venenbehandlung oder –operation 
wäre dies in den allermeisten Fällen
zu vermeiden gewesen.


Wie kann man Venenerkrankungen sicher erkennen ?
Sämtliche in unserer Klinik durchgeführten Verfahren der
Venendiagnostik sind für den Patienten nicht belastend:

  • Die Diagnostik mit Ultraschall-Doppler gehört heute zum Standard
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    Weitere Verfahren:

  • Durchblutungsmessung mit Lichtsonden u. anderen Methoden
  • Bluttest auf Thrombose
  • Modernste farbige Duplex-Ultraschall-Untersuchung
      
    Nur mit unseren modernsten und schonenden, nicht-invasiven
    Diagnose-Methoden lassen sich Durchblutungsstörungen und
    undichte Venenklappen gezielt erkennen und ermöglichen dann
    eine gezielte, individuelle Behandlung.
  •  

    Welche Behandlungsmethoden haben wir?

    • Verödung kleinerer Venen
    • Laser-Behandlung der Venen und Besenreiser, mit
      verschiedenen Gefäßlasern (siehe Schönheit > Beine)
    • Venen-Mikrochirurgie mit kleinsten Mini-Schnitten in
      örtlicher Betäubung
    • Venenoperationen in modernster schonender örtlicher
      TLA-Betäubung (Vollnarkose nicht mehr erforderlich!)
      ambulant oder mit kurzem stationären Aufenthalt.

     

    Verödung:
    Mit dieser Methode, die auch Sklerosierung genannt wird, können
    kleinere Venen und auch Besenreiser beseitigt werden. Mit einer
    ganz feinen Nadel wird die Haut über der Vene eingestochen und
    das Verödungsmittel in die Vene gespritzt. Als Patient spüren Sie
    einen ganz kurzen leichten Einstich und meist ein kurzes Brennen.
    Durch das Verödungsmittel verkleben die Venenwände. Da sie dann
    nicht mehr durchblutet werden, werden sie vom Körper im Laufe einiger
    Tage und Wochen selbst abgebaut. Die Verödungsbehandlung muß
    meist in mehreren Sitzungen durchgeführt werden.Sie eignet sich auch
    sehr gut in Kombination mit der Laserbehandlung zur Ausschaltung der zuführenden, nicht vom Laser erreichbaren Gefässe und der mikrochirur-
    gischen Venen-Operation


    Unterschenkel mit hässlichen Besenreiser-Äderchen....

     

    ... die weitgehend schmerzarm mit wenigen Injektion eines Verödungs-
    mittels beseitigt werden können. Man sieht hier gut das Verschwinden
    der Äderchen direkt am Einstich der ganz dünnen Nadel.


     

    2 Wochen nach der Behandlung sind die Besenreiser verschwunden.

      
    Vorher

     

      
    Nachher



    Venen-Operation durch Mikrochirurgie:
    In örtlicher Betäubung werden die erkrankten Venenäste und hre
    undichten, erweiterten und nicht mehr funktionierenden Venenklap-
    pen mit einem schonenden mikrochirurgischen Verfahren durch
    Minischnitte (nicht größer als 5 mm, später nicht oder kaum mehr
    sichtbar) entfernt.

    Ebenso werden die undichten Verbindungsäste zu den tiefen Venen unterbunden, sodaß das Blut nicht mehr aus den tiefen Venen an die Oberfläche herausdrücken kann, sondern wieder in der richtigen Rich-
    tung zum Herzen zurück laufen kann.

    Bei der sogenannten "Tumeszenz-Lokalanästhesie" handelt es sich
    um eine schmerzlose örtliche regionale Betäubung der Haut und des subkutanen Fettgewebes, in welchem auch die Venen liegen. Mit die-
    sem schonenden neuartigen Verfahren kann ohne wesentliche Belas-
    tung des Körpers die Operation auch ambulant hier in der Klinik durch-
    geführt werden. Der Patient kann nach der Operation sofort aufstehen
    und ist bereits kurz nach dem Eingriff wieder voll mobilisierbar.

     

    Solche Krampfadern werden bei uns operativ ambulant und in örtlicher Betäubung operiert.

     

    Dasselbe Bein 1 Monat nach der minimal-invasiven OP. Die kleinen 
    Närbchen nach den Mini-Schnitten sind kaum mehr zu sehen.

     

    Die Vorteile liegen auf der Hand:

    1. Keine Narkose erforderlich, nur örtliche Betäubung.
      Der Körper wird nicht belastet.
    2. Der Patient kann nach der Operation sofort aufstehen und
      ist bereits kurz nach dem Eingriff wieder voll mobilisierbar.
    3. Bei herkömmlichen Betäubungsverfahren wie Voll- oder Rückenmarksnarkose haben die meisten Patienten ziem-
      liche Schmerzen im operierten Bein, zumindest während
      der Nacht nach der OP. Unsere örtliche Tumeszenz-Be-
      täubung wirkt hingegen noch mindestens 18 Stunden
      nach dem Eingriff nach. Somit ist der Patient zumindest
      während der ersten Nacht nach der OP (bei herkömmlichen
      Narkoseverfahren die „schlimmste“) schmerzfrei.

    Unsere Klinik hat bei diesem neuartigen und schonenden Verfahren
    eine Pionierstellung inne und operiert damit die Krampfadern seit
    vielen Jahren, ohne dass bis heute eine einzige Komplikation auf-
    getreten wäre.

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